Monitoring und Vorhersage für Feinstaub

LUQUAS steht für Luftqualitätssystem. In ganz Deutschland und Europa messen Tausende Sensoren in Echtzeit Schadstoffe in der Luft. LUQUAS sammelt diese Daten und erstellt für jeden der Sensoren eine Vorhersage der nächsten 72 Stunden.
 
Die aktuellen Vorhersagen gibt es auf einer interaktiven Karte:
Sensoren in Deutschland
Sensoren in Europa
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Stunden-Vorhersage

Feinstaub gehört zu den Schadstoffen, die unsere Luft verschmutzen.

In Deutschland messen der Staat und Privatpersonen mit Sensoren den Feinstaub in der Luft.

LUQUAS kombiniert all diese Messungen mit weiteren relevanten Daten wie Wettervorhersagen.

LUQUAS berechnet mit Machine-Learning-Methoden für jeden der Sensoren eine lokale Prognose.

Wer steht hinter LUQUAS?

Ausgedacht und umgesetzt hat sich LUQUAS der IT-Dienstleister bbf.

Experten und Expertinnen für Data Science und Software-Entwicklung haben das Luftqualitätssystem umgesetzt – vom Proof of Concept, über die Implementierung von sinnvollen Machine-Learning-Algorithmen bis hin zum Software-Produkt im Echtzeitbetrieb.

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Wichtige Fragen und Antworten

Sie haben weitere Fragen? Melden Sie sich gerne per E-Mail.

Was kann LUQUAS?

LUQUAS ist ein Framework für die Datenintegration und Vorhersage von Umweltdaten. Es misst die Feinstaubbelastung für PM10 und PM2.5 in Echtzeit und kann diese für die nächsten drei Tage vorhersagen.

Die gemessenen und vorhergesagten Werte werden in einer Karte mit den eingesetzten Sensoren angezeigt.

Wie funktioniert die Prognose?

Die Vorhersage basiert auf Machine-Learning-Modellen für jeden einzelnen Sensor. Sie berücksichtigen unter anderem Daten aus der Satellitenbeobachtung und der Wettermodellierung. Dazu verwenden wir die qualitativ hochwertigen externen Datenquellen des Deutschen Wetterdienstes und des Copernicus Atmosphere Monitoring Services der Europäischen Union.

Welche Feinstaubdaten nutzt LUQUAS?

LUQUAS basiert auf einem Netzwerk von etwa 10 000 Sensoren in ganz Europa. Diese Sensordaten aggregiert LUQUAS aus mehreren Quellen: eigenen Sensoren, öffentlichen Messstationen in der EU sowie der Open-Data-Initiative und LUQUAS-Partner Luftdaten.info.
 
Jeder einzelne Sensor misst Daten, die LUQUAS erst aggregiert und dann mit anderen relevanten Daten verknüpft.

Warum ist das wichtig?

Wenn wir Feinstaub einatmen, gelangen Fremdpartikel in unseren Körper. Das kann den Organismus irritieren und schädigen. LUQUAS informiert über die aktuelle und kommende Feinstaubbelastung. Dadurch können Sportaktivitäten, Spielplatzbesuche, Fahrradtouren oder auch Pausenzeiten in Kindergärten entsprechend geplant werden.
 

 

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